Kongregation der Franziskanerinnen Erlenbad e.V.
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Archiv 2019

145. Gründungstag der internationalen Kongregation mit dem Besuch des Erzbischofs

Ein Festgottesdienst in der Erlenbader Klosterkirche wurde

am Sonntag, den 28. April 2019 mit Erzbischof Stefan Burger gefeiert.

 

Vor 145 Jahren am 28. April 1874 legten

           Schwester Alexia -  Franziska Höll aus Bühlertal,

           Schwester Alfons - Paulina Schmid aus Meßkirch,

   und Schwester Clara -   Helene Seiter aus Steinbach

ihre Gelübde erneut ab in New Cassel, (heute Campbellsport) Wisconsin/USA, denn wegen des Kulturkampfes in Deutschland hat der damalige Freiburger Bischof die Schwestern von ihren Gelübden entbunden.

 

Viele Umwege und Hindernisse gingen diesem ersten Schritt voraus, aber die drei mutigen, im Glauben gefestigten Schwestern waren entschlossen, als Franziskanerinnen  ein klösterliches Leben weiterzuführen und für die Nöte der Menschen da zu sein- auch in einem fremden Land. Zu der Zeit herrschte Hunger und Armut in Europa, Grund dafür, dass es unzählige in USA glück-suchende Auswanderer gab. 

Die Schwestern erkannten die Lage der Einwanderer  und wollten sich für deren Bildung einsetzen.

 

Eine internationale Kongregation 

"The School Sisters of St. Francis"

"Erlenbader Franziskanerinnen"

"Hermanas de Union Latino-Amerika de Franciscanas"

wuchs daraus, die heute in Europa, Lateinamerika, Südindien,  Nordindien und den Vereinigten Staaten tätig ist.

 

Ordensprofessjubiläum

In diesem Jahr feierten dreizehn Schwestern ihr Ordensjubiläum.

An diesem Tag nahmen so wohl   die ganze Gemeinschaft daran teil, als auch die Verwandten und andere nahestehende Personen.

Der Festgottesdienst fand

am Donnerstag, 23. Mai 2019

um 10.00 Uhr in der Klosterkirche statt .

Anschließend dürften die eingladenen Gäste ihre Freude mit den Jubilarinnen  beim gemeinsamen Mittagessen und später beim Kaffee und Kuchen teilen. Mit einer feierlichen Vesper in der Klosterkirche klang der Jubeltag aus.

             

60 Jahre – Diamantene Profess

            

             Sr. M. Andrea Zimmermann       Freiburg, Gumpensteige

             Sr. M. Bernhardis Schwelling     Waldkirch

             Sr. M. Isentrud Schuh                   Sasbach, Mutterhaus

             Sr. M. Isolde Schmitt                     Sasbach, Mutterhaus

             Sr. Magdalena-Maria Brändle    Sasbach, Mutterhaus

             Sr. M. Marietta Schmidt               Freiburg, Gumpensteige

             Sr. M. Wilfriede Schmitt               Hüfingen

 

    65 Jahre – Eiserne Profess

             

              Sr. M. Clarita Wesner                   Sasbach, Mutterhaus

              Sr. M. Hildegard Braun                Sasbach, Mutterhaus

              Sr. M. Manuela Müller                 Sasbach, Haus Bethanien

              Sr. M. Rosalima Vielhuber          Sasbach, Mutterhaus

 

    70 Jahre Profess

             

              Sr. M. Erasma Ebner                     Sasbach, Mutterhaus

                    Sr. M. Myriam Hönig                     Sasbach, Mutterhaus

 

                                                                                                                                                                                   

Die Wahl einer neuen Provinzleitung

Für die Amtssperiode von 2019 bis 2023 wählte das Wahlkapitel  eine neue Provinzleitung:

 

     Provinzoberin: Schwester Rita Eble (rechts Mitte)

     1. Rätin:              Schwester Jutta Endriß (links Mitte)

     2. Rätin:              Schwester Margita Reuter (rechts)

     3. Rätin:              Schwester Ann Mary Konengaden (links)

 

Die neue Amtzeit begann am 1. Oktober 2019.

                                                                                                                       

Entwicklungszusammenarbeit für Nord-Indien im Pastoralraum Allschwil-Schönenbuch         in der Schweiz

In einem gemeinsamen Gottesdienst mit Sr. Lima und Sr. Maria durften wir am 20. Oktober 2019 auf 25 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit in Usri und Goreghat (Nord-Indien) zurückblicken.

 

„Dem Evangelium Gesicht und Hände geben“ war das Thema.

 

Die Unterstützung der Kirchgemeinde und der Spenderinnen und Spender in all den Jahren dient dazu, die ländliche Bevölkerung zu bestärken und die Erlenbader Schwestern

in Indien zu unterstützen.

Mit unserem Projekt helfen wir mit,

Mädchen und Frauen in Aufklärungskursen

über Hygiene, Gesundheit und Geburtshilfe zu unterrichten.

 

In Usri starteten die Schwestern außerdem ein landwir-schaftliches Sozial-Programm.
 

In der Schule wird die Zusammenarbeit der Lehrer mit den Eltern der Schüler gefördert. Nicht nur die Schüler und Studenten, sondern auch die Eltern werden unter anderem über Umweltschutz und Drogensucht informiert.
 

Nach dem Gottesdienst gab es ein indisches Mittagessen.

Sr. Lima und Sr. Maria berichteten über den aktuellen Stand

der Projekte in Goreghat und Usri.
 

Ein erfreuliches Ergebnis unserer Kollekte war der Betrag von 4.400 SRF. Wir danken allen für die zum Teil jahrelange Treue und Unterstützung unseres Projekts in Nord-Indien.

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