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der Erlenbader Franziskanerinnen.
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SASBACH: 3. Oktober 2026 - Fest des hl. Franziskus
In diesem Jahr ehrten wir den hl. Franziskus anlässlich seines 800. Todestages. Zudem ist dieses Jubiläumsjahr eine Gelegen-heit, sich mit
einer Vielzahl von Themen auseinanderzusetzen, sowohl in Gesprächen als auch in stiller Besinnung.
An erster Stelle steht dabei seine Spiritualität, die Gottes Gegenwart aus dem strukturierten Klosterleben heraus zu den einfachen Menschen und deren Alltagserfahrungen brachte.
Die Generalleitung betonte einige Punkte in ihrem Brief.
Unsere Richtlinien fordern uns heraus:
„Wir verpflichten uns, Werkzeug des Friedens Gottes zu sein, die Schöpfung und die Würde aller Menschen zu achten und dem Aufruf des Evangeliums zur Gewaltlosig-keit angesichts von Unterdrückung zu folgen.“
Fragen wir uns:
Was bedeutet es, die Hoffnung nicht aufzugeben und sich für den Frieden einzusetzen – in einer Welt, die uns immer wieder zum Gegenteil verleitet? Das ist eine Frage, mit der wir uns in dieser Zeit auseinandersetzen, doch wir können mit Hoffnung auf das Leben des hl. Franziskus blicken.
Erläuternd wurde ein Ausschnitt vom Papst Leo XIV. zitiert.
„Wären wir dem hl. Franziskus im 13. Jahrhundert auf den Straßen von Assisi begegnet, hätte er uns wohl freundlich und liebevoll angelächelt und gesagt: ‚Pace e bene‘,
das heißt ‚Friede und Heil‘. So begrüßte der hl. Franziskus die Menschen oft, und brachte damit einen seiner innigsten Wünsche zum Ausdruck.
Auch wir können uns fragen: Wünsche ich den Menschen, denen ich begegne, wahren Frieden? Behandle ich andere so, dass ihnen dadurch Frieden zuteil wird?
Nun mag man einwenden, dass dies nicht immer einfach ist. Manchmal kann unser Verhalten– selbst gegenüber denen, die wir am meisten lieben – eher Frustration und Konflikte hervor-rufen als Frieden.
Wir müssen bedenken, dass der hl. Franziskus nicht aufgrund seiner eigenen Anstrengungen Frieden säen konnte, sondern weil er in sich selbst die Quelle des wahren Friedens besaß. Ich wiederhole oft,
dass der Frieden ein Geschenk Gottes ist, ein Geschenk, das wir empfangen, wenn wir den Herrn in unser Herz einladen. Wir sind dann aufgerufen, Werkzeug seines Friedens zu sein und diesen in unseren
Familien, unseren Gemeinschaften, unseren Ländern und in der ganzen Welt zu verbreiten.“
(Videobotschaft zum 50-jährigen Jubiläum der Katholischen Sommer-Jugendkonferenzen in Steubenville – 20. Juni 2026)
SASBACH: HAUS HOCHFELDEN
Passend zum Franziskus Tag am 4. Oktober kam dieses Jahr die Feier des Erntedankfestes dazu. In beiden Häusern- Haus Hoch-felden und Haus Portiunkula- wurden die Gaben für das ganze Jahr symbolisch am Altar aufgebaut und mit dem hl. Franziskus in Verbindung gebatacht.